by KYMA | 25. Juli 2026 | Erfolge, Storys, Tintenfische
Das Fischereiunternehmen Nueva Pescanova hat seine Pläne für die weltweit erste kommerzielle Tintenfischfarm auf Gran Canaria aufgegeben. Damit ist ein Projekt gescheitert, das Millionen hochintelligenter Meerestiere in industrielle Massentierhaltung gezwungen hätte. KYMA sea conservation & research hat sich gemeinsam mit internationalen Partnerorganisationen gegen die Aquakultur engagiert.
by KYMA | 17. Jan. 2026 | Erfolge, Storys
Am heutigen 17. Januar 2026 tritt ein historisches Abkommen zum Schutz der Weltmeere in Kraft. Es ist ein Erfolg, den die internationale Meeresgemeinschaft seit Jahrzehnten herbeigesehnt hat. Das UNO-Hochseeschutzabkommen schafft erstmals ein verbindliches internationales Recht zur Sicherung der biologischen Vielfalt in den internationalen Gewässern.
by KYMA | 29. Okt. 2025 | Erfolge, Mikroplastik, Storys
Der Schweizer Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Oktober 2025 die Änderung der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung beschlossen, in der erstmals auch eine Regelung zu Mikroplastik verankert ist. Damit wird Schritt für Schritt Realität, was wir mit unserer Kampagne «Mikroplastik stoppen, Meerestiere retten» fordern.
by KYMA | 18. Sep. 2025 | Erfolge, Fischerei, Storys
Am 15. September 2025 trat das WTO-Abkommen über Subventionen für besonders schädliche Formen der Fischerei in Kraft. Wir haben uns im Rahmen der Kampagne «Stop Funding Overfishing» für diesen Meilenstein engagiert.
by KYMA | 21. Aug. 2024 | Erfolge, Storys
Das Staunen war gross, als Passant:innen am frühen Morgen des 19. August 2024 einen Pottwal am Ufer des Zürichsee entdeckten. Mittlerweile ist klar: KYMA und das Zürcher Theater Spektakel stecken hinter der Installation. Gemeinsam haben wir das belgische Künstlerkollektiv Captain Boomer und die Nachbildung eines Pottwals in die Schweiz geholt.
by KYMA | 17. Nov. 2023 | Erfolge, Ökozid, Storys
Die EU hat sich auf die gesetzliche Verankerung eines neuen Straftatbestands geeinigt, mit dem Umweltverbrechen geahndet werden sollen. Es ist ein Entscheid mit Signalwirkung – auch für die Schweiz, die bisher wenig tut in diesem Bereich.